ETH - Projekt Serendipity

09.2018 - Für ihren zweiten Kurs "Serendipity" am Lehrstuhl für Landschaftsarchitektur der ETH Zürich Prof. Girot diskutierten die Studierenden die Möglichkeiten der räumlichen Komposition mit Fotografie und Ton auf der Grundlage einer großen Struktur in der Landschaft. Diesmal untersuchte die Gruppe die "Lai da Ova Spin", ein Ausgleichsbehälter und Kraftwerk in der Region Zernez, Schweiz.



Fokussierung auf ein einzelnes Bild

"Mit der analogen Fotografie und Entwicklung haben wir ein Medium gewählt, das die Schüler zum Umdenken zwingt. Es gab nur eine begrenzte Anzahl von Negativen und es gab keine Möglichkeit, die Ergebnisse vor Ort zu überprüfen. Aspekte, die in der Neuzeit nicht mehr verwendet werden, aber dazu geführt haben, dass die Konzentration auf das Einzelbild stark ansteigt und der Moment des Eindrucks eine ganz andere Bedeutung erhält. " Matthias Vollmer, Wissenschaftlicher Mitarbeiter, ETH






Die Projektteilnehmer benötigten Material, das absolut zuverlässig ist, ein hohes Maß an Präzision ermöglicht und gleichzeitig eine einfache und verständliche Bedienung ermöglicht, da die Schüler nur sehr wenig Zeit hatten, sich vorzubereiten. All dies musste unter sehr schwierigen Bedingungen funktionieren: "Anfang März lag auf dem Boden noch viel Schnee, der weiter mit Eis und Fels bedeckt war. Am ersten Tag unseres Workshops hatten wir auch mit einem Schneesturm zu kämpfen, aber die Ergebnisse haben uns überzeugt und die ungünstigen Umstände werden nicht wahrgenommen", sagte Vollmer. "Die Schüler haben es geschafft, die Kameras an die unmöglichsten Orte zu stellen, um ihre persönliche Sicht auf die Eismasse zu zeigen." Alpa's Equipment hat mit dem analogen Film zusammengearbeitet, ohne uns die Umstände spüren zu lassen. "










Links:

SERENDIPITY FINAL PRINTS
SERENDIPITY UNEDITED NEGATIVES
ETH Chair of Landscape Architecture



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