Einführung ALPA Objektiv-Modul Nikon F manuell

02.2019 - Zugriff auf eines der grössten Objektivsysteme - Das Nikon-F-Bajonett kam erstmals im Juni 1959 in der Nikon F, Nikons erster Spiegelreflexkamera mit Wechselobjektivanschluss, zum Einsatz. Seitdem verwendet Nikon das gleiche Bajonett ohne Änderungen an dessen grundlegendem Aufbau. Während andere Hersteller ihr Bajonettsystem im Zuge der Einführung neuer Technologien wie Autofokus oder der Digitalfotografie komplett umstellten, hat Nikon auf Kontinuität und Kompatibilität gesetzt. Im Jahr 2012 vermeldete Nikon die Produktionsmarke von 75 Millionen Objektiven seit Einführung.

ALPA ermöglicht den Besitzern von Objektiven im F-Bajonett nun die Verwendung unzähliger Nikon-Objektive auf vielfältige Weise. Das Objektiv-Modul kann direkt auf eine ALPA 12 FPS montiert werden. Deren eingebauter Schlitzverschluss eröffnet die Verwendung mit fast jedem Digitalrückteil. Zusammen mit einem 17mm-Intermediate-Adapter lässt sich das Objektiv-Modul auch an jeder klassischen ALPA 12 montieren. In dieser Konfiguration muss das Digitalrückteil über einen "electronic shutter" verfügen.

Nikon-F-Objektive sind Verwendung im Kleinbild (24x36 mm) gerechnet. Je nach Brennweite kann auch ein grösserer Bildkreis erreichbar werden. Das Objektiv-Modul ermöglicht dadurch kreative, neue Anwendungen, da jegliche Formatverhältnisse innerhalb des spezifizierten Bildkreises oder darüber hinaus möglich werden. Der Fotograf kann somit den Ausschnitt und das Seitenverhältnis flexibel und kreativ wählen.


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ALPA Objektiv-Module Nikon F manuell




Bedienung von Nikon G-Objektiven (ohne eigenen Blendenring) mittels des eingebauten Blendenhebels:



Bedienung klassischer Nikon-Objektive mittels eigenem Blendenring oder dem eingebauten Blendenhebel:

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