ALPA OF SWITZERLAND - Hersteller herausragender Kameras

An der Spitze sind die Dinge einfach

 „... Ich bin begeistert von dieser Kamera und lasse sie nie aus den Augen. Endlich habe ich die Kamera für mich gefunden. Alle anderen verblassen...“

„... Man kann die Bedeutung von Qualität gar nicht überschätzen. Ich dachte ursprünglich, dass ich keine ALPA brauche. Da lag ich falsch...“

„... Das Gefühl, das diese Kamera vermittelt, ist jemandem, der sie noch nicht in der Hand gehabt hat, kaum zu beschreiben. Alles an ihr ist so gut gemacht, wie dies überhaupt nur irgend möglich ist, aber da ist noch mehr; da ist etwas nahezu Magisches...“

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Seit eh und je ist ALPA eine der weltweit ersten Adressen für Perfektionisten der Fototechnik. Mit ihrer Vielseitigkeit und Reduktion auf das Wesentliche zieht die ALPA-Plattform vor allem jene Fotografen an, die bei der Wahl ihrer Instrumente die Welt der Kompromisse hinter sich lassen wollen und den unverstellten Zugang zu ihrer Kreativität suchen.

So einfach wie möglich und so gut wie möglich. Das ist das Prinzip. ALPA ist das Resultat. Alle sechs ALPA-Modelle bilden eine gemeinsame, modulare Plattform und garantieren eine umfassende Kompatibilität. Dazu gehören sekundenschnell auswechselbare, für alle Modelle einheitliche Objektive von 23 mm bis 250 mm Brennweite, Adapter für Digitalbacks und für analoge Rückteile, direkt an alle Kameras anschliessbare Rollfilmrückteile bis 6x9 und ein umfangreiches Zubehörprogramm. Dazu gehört aber auch, dass sämtliche heutigen ALPA-Modelle mit der allerersten ALPA 12 von 1998 voll kompatibel sind. Und das wird auch in Zukunft so bleiben. Nichts ist beliebig, nichts ist zufällig, nichts ist überflüssig. Alles ordnet sich einem Leitmotiv unter: Nur das Beste besteht.

Präzision und Qualität
Kenner und Experten waren sich immer im Klaren über die entscheidende Bedeutung mechanischer Präzision und optischer Qualität. Die Entwicklungen der letzten Jahre haben diese Werte noch deutlicher bewusst gemacht: Es sind vor allem die digitalen Backs, die minimale Toleranzen und optische Höchstleistungen verlangen, soll das vorhandene Potenzial voll genützt werden können. Über 60 Megapixel, Sensoren bis zu 40 x 54 mm (40,4 x 53,9 mm) bei 6,0 μm Pixelgrösse – da trennt sich die Kamera- und Objektivspreu schnell vom Weizen. Da rächen sich schon kleinste mechanische Ungenauigkeiten und Leistungsdefizite der Objektive wie störende Distortion, Farbquerfehler und andere Unzulänglichkeiten. Hier bestätigt sich das Konzept der ALPA- Plattform auf das Deutlichste: Kompromisslose Ausrichtung auf Präzision, nur die besten, ausschliesslich bei den Herstellern (Schneider-Kreuznach in Bad Kreuznach und Linos/Rodenstock in München) auf dem Kollimator optimal abgestimmten Objektive. So entsteht konstante Qualität auf höchstem Niveau. Dass alle ALPA-Kameramodelle oben- drein gut aussehen und deshalb schon manche Designauszeichnung gewonnen haben, bestätigt die alte Weisheit: „Wahre Schönheit kommt von innen.“


Welches Modell zu welchem Zweck?
Wer die technische Qualität eines digitalen Backs der Spitzenklasse oder eines ausgewachsenen Rollfilmformats bis 6x9 schätzt oder benötigt, aber mit leichtem Gepäck reisen und zügig arbeiten will, dem kommen die ALPA 12 TC, die ALPA 12 WA und die ALPA 12 SWA genau zupass. Sie alle sind einerseits gross genug, um nicht nur mit leichten Objektiven gut handhabbar zu sein. Sie sind aber andererseits auch so dimensioniert, um zum Beispiel die immer restriktiveren Handgepäcklimiten einhalten zu können. Ergonomisch gestaltete Griffe sowie eine samtweiche, unmittelbare Verschlussauslösung tragen das Ihre bei zu optimalen Resultaten auch für Aufnahmen aus freier Hand. Wo ab Stativ mit komplexeren Kameraverstellungen wie Shift (Perspektivenkorrektur) sowie Tilt/ Swing (Schärfenlagebeeinflussung), wo aber auch aus freier Hand gearbeitet wird, da ist die ALPA 12 MAX eine besonders flexible Lösung. Wo aber fast ausschliesslich ab Stativ fotografiert wird, da ergänzt die ALPA 12 XY dieses Angebot um Shift-Bewegungen in einem nur noch von den Bildkreisen der vorhan- denen Objektive beschränkten Ausmass. Die ALPA 12 MAX wie die ALPA 12 XY bieten digitale Stitch-Möglichkeiten (Kacheln), ohne dass beim Shiften die Objektivposition und damit die Perspektive verändert wird. Diese Eigenschaft ist zur Vermeidung stereoskopischer Effekte nötig. Als sechstes Modell ist die ALPA 12 METRIC zu erwähnen, ein Instrument für Experten der digitalen Fotogrammetrie, also von fotografischen Messmethoden mit rechnergestützter Auswertung.


Lob der Einfachheit
Warum betonen wir die konsequente Ausrichtung aller ALPA-Produkte auf grösstmögliche Einfachheit? Wir denken, erstens, dass es einen unmittelbaren Zusammenhang gibt zwischen der Beschränkung auf das Wesentliche und der Zuverlässigkeit einer Kamera. Wir denken, zweitens, dass es einen steigenden Überdruss gibt an der Undurchsichtigkeit und beschränkten Steuerbarkeit, an der Bevormundung durch ganz- oder teilautomatisierte Aufnahmeverfahren und schliesslich an der Beliebigkeit der Resultate. Und wir denken, drittens, dass es genug Fotografen gibt, die dieses weitverbreitete Unbehagen dank ihres Wissens und Könnens nicht nur erdulden müssen, sondern ihm auch entkommen können: zum Beispiel mit einer ALPA.